n.m.s. ® Performance System

Neuromuskuläres Training für mehr Leistungsfähigkeit
Testen. Wahrnehmen. Lösen. Trainieren.
Du möchtest Deine sportliche Leistung verbessern, Deine Technik optimieren oder das Zusammenspiel von Muskulatur und Bewegung besser verstehen?
Dann ist n.m.s.® vielleicht genau das, was Deinem Training bisher gefehlt hat.
Das n.m.s.® Performance System verbindet kinesiologisch orientierte Muskeltests mit gezielten Bewegungs-, Aktivierungs- und Release-Techniken. Ergänzend kommen Elemente aus der Meridianlehre und der Traditionellen Chinesischen Medizin, Akupressur sowie sanfte manuelle Techniken zum Einsatz.
Das Besondere: Im n.m.s.® Konzept wird zunächst über verschiedene Testungen betrachtet, wie sich ein Muskel bzw. eine Bewegung unter bestimmten Bedingungen verhält. Anschließend wird mit einem passenden gezielten Impuls gearbeitet und die muskuläre Reaktion erneut überprüft. So entsteht ein strukturiertes Wechselspiel aus:
Testen → gezielt arbeiten → erneut testen → Bewegung integrieren
Die unmittelbare Veränderung der getesteten muskulären Reaktion kann dabei direkt in die weitere Bewegung und das anschließende Training einbezogen werden.
99€/Person
n.m.s.® Training 3er Karte
265€/Person
n.m.s.® kann besonders interessant sein bei:
- einschränkenden Leistungsblockaden
- muskulären Dysbalancen
- Verspannungsgefühlen
- Bewegungseinschränkungen
- körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft
- beim Wiedereinstieg nach der Geburt
- Rektusdiastase nach der Geburt
- nach einem Kaiserschnitt
- in der Stillzeit, z. B. bei Milchstau
- wenn Du im Training nicht weiterkommst oder neue Trainingsimpulse suchst
n.m.s.® kann Dich dabei unterstützen, Dein Training gezielt zu ergänzen und neue Trainingsimpulse zu setzen. Je nach Testung können unterschiedliche Techniken wie neuromuskuläre Aktivierung, Release-Techniken, Akupressur, Meridianarbeit, energetische Techniken, Destress-Techniken, Kinesiotaping oder Cupping zum Einsatz kommen.
Was steckt hinter n.m.s.®?
n.m.s.® ist ein Trainingskonzept und keine medizinische oder osteopathische Behandlung.
n.m.s.® steht für Neuromuskuläres Screening.
Testen → Impuls setzen → Retest → Trainieren
Die Grundlage bilden kinesiologische Muskeltestungen. Dabei werden nicht nur Muskeln in ihrer Funktion getestet, sondern je nach Testung auch bestimmte Wirbel, Gelenke und Beckenbereiche sowie fasziale, viszerale und mentale bzw. craniale Zusammenhänge einbezogen.
So entsteht der besondere Ablauf des n.m.s.® Trainings:
Zeigt die Testung einen entsprechenden Ansatzpunkt, wird mit passenden Techniken gearbeitet – beispielsweise mit neuromuskulärer Aktivierung, Release-Techniken, Akupressur, Meridianarbeit, energetischen Techniken oder Destress-Techniken. Auch Kinesiotaping und Cupping können ergänzend eingesetzt werden.
Anschließend wird erneut getestet.
Was macht n.m.s.® anders?
Im klassischen Training steht häufig die Übung im Mittelpunkt.
Bei n.m.s.® kommt ein weiterer Schritt hinzu:
Wir testen zunächst, bevor wir gezielt trainieren.
Ein Muskeltest gibt dabei eine unmittelbare Rückmeldung darüber, wie der Muskel unter einer bestimmten Testbedingung reagiert. Zeigt sich eine auffällige oder veränderte Reaktion, kann anschließend mit unterschiedlichen Techniken gearbeitet werden.
Dazu gehören unter anderem:
- kinesiologisch orientierte Muskeltests
- neuromuskuläre Aktivierung
- Release- und Mobilisationstechniken
- fasziale Techniken
- sanfte manuelle Impulse
- Akupressur
- Elemente der Meridianarbeit
Anschließend wird erneut getestet.
So wird nicht nur eine Technik angewendet – es wird unmittelbar überprüft, ob sich die getestete muskuläre Reaktion verändert hat.
Die gewonnene Veränderung kann anschließend direkt in eine funktionelle Bewegung oder Übung übertragen werden.
Fragen und Antworten zu n.m.s. ® Performance System
Über kinesiologische Muskeltestungen wird herausgearbeitet, auf welcher Ebene eine Leistungsblockade zu finden ist.
Dabei können fünf Bereiche einbezogen werden:
Skeletal – beispielsweise Wirbel, Gelenke und Becken
Muskulär – Muskeln und ihre Funktion
Faszial – fasziale Zusammenhänge
Viszeral – Organe bzw. organbezogene Zusammenhänge
Mental / Cranial – mentale bzw. craniale Zusammenhänge
Welche Ebene getestet wird, ergibt sich aus der jeweiligen Testung.
Nein.
n.m.s.® ist ein Trainingskonzept.
Die kinesiologischen Testungen und die eingesetzten Techniken sind Bestandteil des Trainings.
n.m.s.® ersetzt keine ärztliche, physiotherapeutische oder sonstige therapeutische Behandlung und stellt keine medizinische Diagnostik dar.
Unser Körper ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Strukturen und Funktionen. Muskeln, Gelenke, Faszien, Nerven und viele weitere Bereiche arbeiten dabei miteinander.
Man kann sich dieses Zusammenspiel wie ein großes Netzwerk aus vielen miteinander verbundenen Straßen vorstellen. Verändert sich etwas an einer Stelle, kann sich das auch auf andere Bereiche des Bewegungsablaufs auswirken.
Genau hier setzt das Neuromuskuläre Screening (n.m.s.®) an.
Über kinesiologische Muskeltestungen wird nicht nur ein einzelner Muskel betrachtet. Je nach Testung werden auch bestimmte Wirbel, Gelenke, Beckenbereiche sowie fasziale, viszerale und mentale bzw. craniale Zusammenhänge einbezogen.
So wird betrachtet, auf welcher Ebene sich eine auffällige oder veränderte Reaktion zeigt.
Anschließend wird mit einer passenden Technik gearbeitet und erneut getestet.
Dabei können beispielsweise neuromuskuläre Aktivierung, Release-Techniken, Akupressur, Meridianarbeit, energetische oder Destress-Techniken sowie Kinesiotaping und Cupping zum Einsatz kommen.
n.m.s.® verbindet damit Testung, gezielte Trainingsimpulse und Bewegung.
Bei der kinesiologischen Muskeltestung wird die Reaktion eines Muskels auf einen bestimmten Testimpuls beobachtet.
Der Muskeltest ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des n.m.s.® Konzepts.
Die Testergebnisse werden genutzt, um den weiteren Trainingsablauf auszurichten und einen passenden Trainingsimpuls auszuwählen.
Anschließend wird erneut getestet.
Das Retesten ist ein wichtiger Bestandteil des n.m.s.® Trainings.
Nach einem gesetzten Trainingsimpuls wird erneut getestet, ob sich die zuvor beobachtete Reaktion verändert hat.
So entsteht ein unmittelbares Feedback für den weiteren Trainingsablauf.
Testen → Impuls setzen → Retest → Trainieren
Nein.
Auch wenn im n.m.s.® Training sehr sanfte manuelle Techniken und Handkontakte eingesetzt werden, handelt es sich nicht um osteopathische Behandlung.
Einzelne Techniken können aus unterschiedlichen körperorientierten Ansätzen bekannt sein. Im n.m.s.® werden sie als Bestandteil des Trainingskonzepts eingesetzt.
Kinesiologische Muskeltestungen bilden die Grundlage des n.m.s.® Konzepts.
Sie werden eingesetzt, um die Reaktion der Muskulatur auf bestimmte Testimpulse zu beobachten und Hinweise darauf zu erhalten, auf welcher Ebene der nächste Trainingsimpuls gesetzt werden kann.
Destress-Techniken sind sanfte Techniken, die im n.m.s.® Training insbesondere bei entsprechenden mentalen bzw. cranialen Testungen eingesetzt werden können.
Sie werden als Release- bzw. Trainingsimpuls eingesetzt und anschließend erneut getestet.
Ja. Diese Themen können im Rahmen eines angepassten n.m.s.® Trainings berücksichtigt werden.
Je nach Testung können beispielsweise Akupressurtechniken oder Kinesiotaping eingesetzt werden, um die betreffende Körperregion bewusster in die Bewegung und neuromuskuläre Ansteuerung einzubeziehen.
Viele Frauen beschreiben anschließend ein verändertes oder bewussteres Gefühl für die betreffende Muskulatur.
Ja.
Cupping und Kinesiotaping können ergänzend in eine n.m.s.® Trainingseinheit integriert werden.
Sie setzen zusätzliche körperbezogene Reize und können in das neuromuskuläre Training einbezogen werden.
Welche Technik eingesetzt wird, hängt von der jeweiligen Trainingseinheit und der vorausgegangenen Testung ab.
n.m.s.® kann als ergänzendes Bewegungstraining auch während der Schwangerschaft und nach der Geburt eingesetzt werden.
Dabei werden die jeweiligen körperlichen Voraussetzungen berücksichtigt und die Übungen entsprechend angepasst. Je nach Bedarf können sanfte Mobilisations- und Bewegungstechniken eingesetzt werden, die insbesondere den Bereich von Becken, ISG, Symphyse und unterem Rücken einbeziehen. Sie können dabei unterstützen, typische Spannungsgefühle und Beschwerden im Becken- und Rückenbereich während der Schwangerschaft und nach der Geburt zu reduzieren.
Bei Beschwerden, medizinischen Besonderheiten oder Unsicherheiten sollte vor dem Training eine entsprechende ärztliche oder therapeutische Abklärung erfolgen.
Im n.m.s.®-Konzept können auch organbezogene Zusammenhänge Bestandteil der Testung sein. Dabei handelt es sich um ein konzeptionelles Testmodell und nicht um eine medizinische Untersuchung oder Diagnose eines Organs.
Zeigt die Testung innerhalb dieses Konzepts einen entsprechenden Ansatzpunkt, können Techniken aus der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt werden, beispielsweise Akupressur, Meridianarbeit oder energetische Techniken.
Anschließend wird erneut getestet, ob sich die zuvor beobachtete muskuläre Reaktion verändert hat.
Die mentale bzw. craniale Ebene ist ein Bestandteil des n.m.s.®-Konzepts. Dabei können neben der muskulären Reaktion auch Aspekte wie Aufmerksamkeit, Stress, Wahrnehmung und die bewusste Ausführung einer Bewegung berücksichtigt werden.
Je nach Testung können ergänzend craniale und craniosacrale Techniken sowie energetische Techniken eingesetzt werden. Anschließend wird erneut getestet, ob sich die zuvor beobachtete muskuläre Reaktion verändert hat.
Die mentale bzw. craniale Ebene dient dabei der Orientierung innerhalb des n.m.s.®-Konzepts und stellt keine medizinische Diagnostik dar.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Meridianlehre sind Bestandteile des n.m.s.®-Konzepts. Je nach Testung können daher auch Akupressur, Meridianarbeit oder weitere energetische Techniken als ergänzende Impulse eingesetzt werden.
Innerhalb des n.m.s.®-Konzepts dienen diese Techniken dazu, gezielte Reize zu setzen und anschließend über einen erneuten Muskeltest zu überprüfen, ob sich die zuvor beobachtete muskuläre Reaktion verändert hat.
Die Meridianlehre ist dabei ein Bestandteil des konzeptionellen Modells von n.m.s.® und stellt keine medizinische Diagnose oder Untersuchung von Organen oder Körperstrukturen dar.
n.m.s ® Training in der Schwangerschaft und nach der Geburt
Durch die körperlichen Veränderungen während der Schwangerschaft verändern sich auch Beckenstellung, Haltung und Bewegungsmuster. Gleichzeitig können sich durch hormonelle Einflüsse die Eigenschaften des Bindegewebes und der stabilisierenden Gelenkstrukturen verändern. Dadurch können bei manchen Frauen Beschwerden im Bereich des unteren Rückens, der Schambeinfuge oder des Iliosakralgelenks entstehen.
Hier kann ein 60-minütiges n.m.s.® Training, bei Bedarf auch in Seitenlage, als ergänzender Trainingsimpuls eingesetzt werden. Dabei werden kinesiologische Muskeltests mit gezielten Aktivierungs-, Bewegungs- und Release-Techniken kombiniert, um Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität zu unterstützen.
Auch Kinesiotaping kann ergänzend eingesetzt werden. Je nach Anlage können die Tapes einen zusätzlichen Reiz setzen und die Wahrnehmung sowie das Bewegungsgefühl im Bereich von Becken, Symphyse oder Körpermitte unterstützen.
Alle teilnehmenden Mamas erhalten daher im STUDIO8 im Rahmen der Schwangerschaftsgymnastik einen Rabattgutschein für ein 60-minütiges n.m.s.® Training.
Auch in der Rückbildungszeit können n.m.s.® Training und weitere ergänzende Techniken eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wahrnehmung und das funktionelle Zusammenspiel von Becken, Wirbelsäule, Körpermitte und Beckenboden – immer angepasst an den jeweiligen Trainingsstand und die persönliche Situation.
Alle Mamas erhalten daher auch im Rückbildungskurs im STUDIO8 einen Rabattgutschein für ein 60-minütiges n.m.s.® Training.
Für Kaiserschnitt-Mamas können Akupressur (TCM) und weitere sanfte, körperbezogene Techniken als ergänzende Impulse in das Training integriert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei Körperwahrnehmung, Bewegung und der schrittweise Wiederaufbau der Belastbarkeit der Körpermitte.
Auch bei akuten Beschwerden wie Milchstau oder einer starken Brustschwellung gilt: Bitte lass die Beschwerden zunächst ärztlich oder durch Deine Hebamme abklären. Wenn von dieser Seite nichts dagegenspricht, kannst Du mich gerne kontaktieren. Gemeinsam können wir dann schauen, ob und in welcher Form ein ergänzender n.m.s.® Trainingsimpuls für Dich passend ist.
Selbstverständlich dürfen auch Nicht-STUDIO8-Kundinnen von diesem Angebot profitieren.
Gerne bin ich auch per WhatsApp erreichbar unter: 07452 750 53 85
Kinesiotaping und Cupping als ergänzende Trainingsimpulse
Kinesiotaping und Cupping können als ergänzende körperbezogene Impulse in das n.m.s.® Training integriert werden.
Je nach Anlage und Zielsetzung können sie zusätzliche Reize setzen und die Körperwahrnehmung, das Bewegungsgefühl und die Wahrnehmung bestimmter Körperregionen unterstützen.
Welche Methode eingesetzt wird, hängt von der jeweiligen Trainingseinheit und Deiner persönlichen Situation ab.
Du hast akuten Bedarf und möchtest Dich tapen lassen oder Cupping ausprobieren?
Nach einer vorherigen ärztlichen oder therapeutischen Abklärung bei akuten Beschwerden kannst Du Dich gerne bei mir melden.
Im Rahmen eines n.m.s.® Trainings schauen wir gemeinsam, welche ergänzende Methode für Dich passend sein kann und wie sie sinnvoll in Dein Training integriert werden kann.
Du möchtest Kinesiotaping oder Cupping ausprobieren?
Hier kannst Du direkt einen Termin für ein n.m.s.® Training buchen.
Du möchtest mehr darüber erfahren?


